W-Fragen und Amazon Listings

Mit monatlich ĂŒber 400 Millionen geschĂ€tzten Besuchern erzielt Amazon 70% mehr Traffic, als der ewige Erzfeind eBay. Die GrĂ¶ĂŸe Amazons ist fĂŒr den HĂ€ndler jedoch ein zweischneidiges Schwert. WĂ€hrend der E-Commerce Gigant fĂŒr Dich tĂ€glich Traffic generiert, erscheinen auf der Plattform fĂŒr Deine gelisteten Produkte auch tĂ€glich neue Mitbewerber. Auch der Kunde muss sich auf diesem unkontrollierten Markt mit Risiken auseinandersetzen. Schließlich findet hier keine persönliche Inaugenscheinnahme statt, sodass Produkte vor dem Kauf nicht auf Herz und Nieren geprĂŒft werden können. Um trotzdem hohe Conversion-Rates zu erreichen, ist es fĂŒr den HĂ€ndler notwendig, sich von den anderen Mitbewerbern abzusetzen. Das Stichwort ist hier: Content.

 

Digitales Brainstorming

Jeder leidenschaftliche Amazon Seller kennt bereits das immense Potential, das sich mit einem guten SEO-Tool eröffnet. Mit der Platzierung von wichtigen Keywords in Titel, Bulletpoints und Backend ist es aber nicht getan. User wollen bei der Betrachtung eines Listings in kĂŒrzester Zeit so viel Information aufnehmen, wie möglich und sich nicht mit unnötigem Inhalt aufhalten. Hier stellt sich jedoch die Frage: Was will der Kunde von mir wissen?

Unser kostenloses W-Fragen-Tool ermittelt Dir zu einem gewĂŒnschten Suchbegriff, Fragestellungen, die mittels Google-Suggest generiert werden. Jede Suchfrage, die Dir unser Tool vermittelt, wurde genauso bei Google eingegeben. So erfĂ€hrst Du nicht nur, welche Information potentielle Kunden ĂŒber ein Produkt wirklich wissen wollen, sondern erhĂ€ltst auch einen Einblick in die Motivation und Emotion hinter jeder Suchanfrage und kannst dementsprechend relevanten, interessanten und vor allem ansprechenden Content schreiben – Ja es ist ein wenig wie Gedanken lesen!

Besonders bei „fachfremden“ Produkten wird Dir unser W-Fragen-Tool die ausschlaggebenden AnstĂ¶ĂŸe fĂŒr deine Texte geben. Wer die richtigen Fragen kennt, kann auch die richtigen Antworten liefern. Schließlich sucht der Mensch im Netz nicht nur stumpf nach Informationen, sondern viel mehr nach Lösungen.

 

Besserer Content fĂŒr bessere Conversion

Die vollen Möglichkeiten der Textgestaltung hast Du bei Deiner Listing-Optimierung natĂŒrlich in der Produktbeschreibung. Ein Großteil der Amazon-User scrollt nach den Bulletpoints nicht weiter und widmet sich dem nĂ€chsten Mitbewerber. An diesem Punkt kann eine Produktbeschreibung, die dem Kunden einen Mehrwert bietet, fĂŒr eine lĂ€ngere Verweildauer sorgen und ausschlaggebend fĂŒr die Conversion sein. Nutze die in der Produktbeschreibung erlaubten 2000 Zeichen aus, um potentielle Kunden ĂŒber weitere Anwendungsmöglichkeiten, Insidertipps bei der Benutzung, KompatibilitĂ€t mit anderen Produkten etc. zu informieren. Orientiere Dich dabei an den Fragen, die Dir unser W-Fragen-Tool ermittelt und Du wirst Dich von der Masse abheben. ZusĂ€tzlich kann die Produktbeschreibung natĂŒrlich noch durch HTML Basics verschönert werden, um ĂŒbersichtlicher uns ansprechender zu wirken.
Dazu gibt es ein simples Tool, dass Dir den Text direkt ins HTML-Format ĂŒbersetzt, ohne Vorkenntnisse – www.shopdoc-tools.de

 

Der perfekte Content Helfer

Content ist auf dem Vormarsch und wird immer wichtiger – Studien zeigen, dass er den Dreh- und Angelpunkt jeder Seite ausmacht. Unser kostenloses W-Fragen-Tool hilft Dir, relevanten Content zu erstellen und Deine Listings aufzuwerten. Keine Sorge, unser Tool ist unbegrenzt nutzbar und funktioniert auf allen GerĂ€ten. Ohne Anmeldung,  ohne Installation! Einfach losschreiben!
Solltest Du ernsthaft und erfolgreich auf Amazon verkaufen wollen, ist es zusÀtzlich wichtig, sich mit weiteren Rankingfaktoren zu beschÀftigen, denn der Amazon A9-Algorithmus setzt sich aus mehreren Facetten zusammen. In diesem kostenlosen Ebook sind genau diese Haupt-Rankingfaktoren beschrieben und verstÀndlich erklÀrt.

Amazon Autosuggest

W-Fragen und Suchmaschinen

Google ist die Informationssuchmaschine Nummer 1 – das ist glasklar. Mit der EinfĂŒhrung der „Universal Search“ wurden die bis dato stark textlastigen Suchergebnisse durch Bilder, Videos, Shopping Anzeigen und lokalen Inhalten angereichert. Egal nach welcher Information man sucht – Google liefert (fast) immer das perfekte Suchergebnis. Und immer dort, wo es um die Situation geht „Ich habe ein Problem und suche eine Lösung“, geben Suchende nicht selten auch ganze Fragen in die Suchmaske ein. „Wie kann ich dies
“, „Warum passiert jenes
“, „Wo finde ich
“ Diese und noch weitere W-Fragen sind hĂ€ufige Anfragen bei Google und die Suchmaschine wird immer besser darin, genau solche Search-Terms auszuwerten und sie relevanten Websites zuzuordnen. Aber wie schaut es im transaktionalen Bereich aus? Soll heißen: wenn ich konkret nach Produkten suche, spielen dann W-Fragen auch eine Rolle?

Die Produktsuche bei Amazon

Ich habe ein Problem und suche nach einer Lösung – bei einer solchen Situation sind W-Fragen ein denkbarer Einstieg in einer Suchmaschine. Bei Produktsuchen ist dieses Szenario eher selten – allerdings auch nicht gĂ€nzlich ausgeschlossen. NatĂŒrlich ist es recht selten, dass ein Nutzer auf Amazon seine Recherche mit einer Frage beginnt, dennoch ist dies manchmal der Fall und das kann man auch „nachweisen“. Die Autosuggest-Funktion macht bei Amazon im Prinzip das Gleiche wie bei Google: sieht vervollstĂ€ndigt automatisch Eingaben mit hĂ€ufigen (Ă€hnlichen) Suchanfragen. Man kann also davon ausgehen, dass ein Autosuggest-Ergebnis öfter genau so auch von anderen Nutzern gesucht wird. Startet man mal einen kleinen Testlauf und gibt ein paar W-Fragen bei Amazon in die Suchmaske ein, so sieht das Ganze wie folgt aus:

  1. „Was ist ein
“ Amazon Autosuggest: „Dockingstation“, „Hipster“, „Neffe“ usw.
    Amazon Autosuggest
  2. „Wie funktioniert
“ Amazon Autosuggest: „die Welt“, „das Gehirn“, „eine Brille“ usw.
    Amazon Autosuggest

Das sind einmal zwei ganz konkrete Suchanfragen, die Amazon automatisch mit diversen Begriffen vervollstĂ€ndigt. Das bedeutet im Umkehrschluss: W-Fragen scheinen auf Amazon tatsĂ€chlich auch eine Rolle zu spielen. Zumindest die beiden oben genannten „Wie“ und „Was“ Fragen. Probiert man das Gleiche mit „Wer“, „Warum“ und „Wo“ sehen die VorschlĂ€ge weniger nach einer Frage, sondern viel mehr nach einem Produkt aus, dass dieses W-Wort inkludiert:

  1. „Warum ist
“ Amazon Autosuggest: „der Himmel blau“, „die Banane krumm“, „e mc 2“ usw.
    Amazon Autosuggest
  2. „Wo finde
“ Amazon Autosuggest: „ich die Rechnung“, „ich dich“, „ich den Richtigen“ usw.
    Amazon Autosuggest

Auch wenn beide Suchanfragen mit „Warum“ und „Wo“ augenscheinlich nach klassischen W-Fragen aussehen, so mĂŒnden diese Search-Terms in einer Suchergebnisliste von Produkten, welche genau diese Fragen bspw. im Titel enthalten. Gibt dagegen die Fragen bei Amazon ein „Wie funktioniert das Gehirn?“, so bekommt man einige Suchergebnisse (siehe Titelbild dieses Blogartikels) mit einer zur Antwort modifizierten Fragestellung „Wie das Gehirn funktioniert
“ und dazu passend verschiedene BĂŒcher angezeigt.

Fazit: W-Fragen bei Amazon gut fĂŒr eBooks und BĂŒcher

Bei verschiedenen Test mit unterschiedlichen W-Fragen hat sich herausgestellt, dass die meisten Suchergebnisse bei einer direkten Frage bei BĂŒchern lagen. Das Ganze ist auch nur zu logisch, denn BĂŒcher dienen wiederum der Wissensvermittlung und sind daher passende Suchergebnisse zu klassischen W-Fragen. Aber was lernen wir daraus? Google ist und bleibt die beste Informationssuchmaschine der Welt und hier sind Suchergebnisse zu W-Fragen das gĂ€ngigere Modell. Allerdings kann es auch bei einer Amazon Optimierung Sinn ergeben, W-Fragen in die Beschreibung oder die Bullet Points zu integrieren, denn auch solche Suchanfragen landen immer mal wieder auf dem Marktplatz. Ein W-Fragen-Tool wie unseres kann also auch beim Thema Amazon SEO durchaus helfen. Auch wenn man vielleicht nicht die Fragen direkt in seinen Produkt-Content integrieren kann, so können sie dennoch bei der Optimierung als Ansatz dienen, wie ein potentieller KĂ€ufer nach einem Problem sucht, dessen Lösung vielleicht auch ein Amazon-Produkt sein könnte. So kann es auch dazu kommen, dass bei einer bei Google eingegebenen W-Frage ein Amazon Produkt unter den ersten Suchergebnissen steht. Daher ist es durchaus empfehlenswert, einige wichtige W-Fragen ĂŒber unser Tool zu identifizieren und dieses bspw. in die Beschreibung des Produkts zu integrieren. Nicht zuletzt ist nĂ€mlich auch das guter Content fĂŒr die Google-Suchmaschine. Wer jetzt noch den Rest seiner Beschreibung mit WDF-IDF clever optimiert, der kann Google als wertvollen Traffic-Lieferanten fĂŒr die eigenen Produkte nutzen.

Google Suggest

Mit W-Fragen zum perfekten Content

Auch die Web Development- und SEO Agentur Knothe Media (knothemedia.de) nutzt das W-Fragen-Tool bereits seit einigen Monaten und ist von dem SEO Tool begeistert.
Durch die extrahierten Fragen aus der Google Suggest Funktion kann der Content perfekt auf das Nutzerverhalten angepasst werden. Somit können die Fragen beispielsweise auf einer entsprechenden Landing Page stichhaltig und umfassend beantwortet werden, wodurch dem Nutzer ein echter Mehrwert vermittelt wird. Weiterlesen

Mit dem W-Fragen-Tool zur SEO gerechten Selbstdarstellung

Praxis-Beispiel einer SEO Agentur

Über die eigenen Leistungen zu sprechen oder zu schreiben, fĂ€llt wohl jedem schwer. Wie soll man sich darstellen? Was muss gesagt werden? Was sollte man besser weglassen? Und wen genau spricht man eigentlich in welchem Tonfall an? Auch der seo-nerd stand vor der Herausforderung, sich auf seiner Startseite selbst als SEO Agentur darzustellen. Rasch kamen dem Nerd einige Bilder in den Sinn. Wie wĂ€re es zum Beispiel, wenn er sich als „Messi der SEO“ darstellen wĂŒrde? Weiterlesen

Google Autocomplete API

Google schaltet Autocomplete API ab

Vor wenigen Tag kĂŒndigte Google ĂŒber seinen Webmasterblog an, dass die inoffizielle Autocomplete API zum 10. August 2015 abgeschaltet wird. Das heißt natĂŒrlich nicht, dass eine der wichtigsten Funktionen der Google Suche deaktiviert wird. Denn Autocomplete wird es natĂŒrlich fĂŒr den „normalen“ User weiter geben. Was aber in 2 Tagen nicht mehr funktioniert, ist die technische Schnittstelle zu diesem Feature. Diese API machte es möglich, auf Suchanfragen echter Nutzer zuzugreifen und diese in anderen Tools und auf externen Websites anzuzeigen. Warum wir hierĂŒber berichten? Ganz einfach: unser W-Fragen-Tool basiert auf genau dieser Datenquelle. In dem Moment, wo Google die Autocomplete API fĂŒr Entwickler abschaltet, fehlt uns die Quelle zu den W-Fragen und somit kann unser kostenloses SEO Tool dann fortan keine Daten mehr liefern. Weiterlesen

Die Bedeutung der W-Fragen bei der Artikelerstellung

Welche Bedeutung haben die W-Fragen fĂŒr Online Texte und Copywriting?

Egal ob Blogbeitrag, Pressemitteilung, Facebook-Meldung, E-Mail-Kampagne oder Ă€hnliches: Mit Hilfe der W-Fragen wird der Texter/Copywriter praktisch von der Idee zum fertigen Text gefĂŒhrt. Dabei ist der Einsatz der W-Fragen keineswegs eine Erfindung des Onlinemarketings, sondern wird auch in entsprechendem Kontext beim herkömmlichen Print-Journalismus angewendet.

Dort wird z.B. beim Nachrichtenjournalismus nach dem Prinzip der umgedrehten Pyramide gearbeitet, sodass bei einer Meldung das Wesentliche immer an den Anfang gerĂŒckt wird. Dies ist fĂŒr Online-BeitrĂ€ge nicht immer passend, da hier auf zum Teil Basis des Storytellings ĂŒber einen klar formulierten Vorspann das Thema erarbeitet werden soll. Aber dennoch kann dieses Prinzip fĂŒr die Artikelerstellung Beachtung finden: Die W-Fragen wirken dabei unterstĂŒtzend, um keine wesentlichen Fakten zu vergessen und agieren als roter Faden. Weiterlesen